FAQ: Muss ich auf dem Acker mitarbeiten?

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In der solidarischen Landwirtschaft tragen mehrere Privat-Haushalte die Kosten eines landwirtschaftlichen Betriebs, wofür sie im Gegenzug dessen Ernteertrag erhalten. Durch den persönlichen Bezug zueinander erfahren sowohl die Erzeuger*innen als auch die Konsument*innen die vielfältigen Vorteile einer nicht-industriellen, marktunabhängigen Landwirtschaft.

Quelle: Solidarische Landwirtschaft e.V.

Vordergründiges Ziel ist also die Kosten der Erzeugung von Nahrungsmitteln regional, saisonal und ökologisch zu tragen und die Ernte aufzuteilen.

Eine Mitarbeit auf dem Acker ist im Moment nicht gefordert wird aber eingeplant. Es wird die Möglichkeit geboten, sich an bestimmten Aktionen zu beteiligen. Hierzu wird entsprechend eingeladen. Die Mitarbeit an solchen Aktionen ist freiwillig.

Die Arbeit wird von 2-3 Gärtner*innen (im ersten Jahr sind 2 Vollzeitstellen – also insgesamt 80 Wochenstunden geplant) durchgeführt, die eigenverantwortlich die Arbeit organisieren. Sie stimmen sich mindestens einmal im Jahr, nämlich zum Ende eines Kalenderjahres mit den Mitgliedern über die anzubauenden Sorten und Arten mit den Ernteabnehmenden Mitgliedern ab, um möglichst viele Wünsche erfüllen zu können.

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