Spinat gehört zu den erstaunlich vielfältigen Gemüsesorten, die im Winter draußen auf unseren Äckern gedeihen können. Er ist frostfest, sollte aber keinesfalls in gefrorenem Zustand geerntet werden. Da heißt es einfach abwarten, bis es wieder wärmer geworden ist.
Auf dem Foto seht ihr unsere Spinatreihen auf dem Acker Mitte Dezember. Das war ein Tag mit leichtem Frost. Und zu erahnen ist auch, dass es einiges an Arbeit macht, damit das Spinaternten nicht zur Suchaufgabe zwischen Beikräutern wird. Zwischen den Reihen kann eine Maschine eingesetzt werden, zwischen den Pflanzen muss allerdings gehackt werden. Und die Ernte – das könnt ihr euch sicher vorstellen – ist im Winter bei Kälte, Wind und evtl. noch Regen, auch kein Honigschlecken. Im Dezember waren einmal 500 Gramm Spinat in unserem Erntekorb. Bei 180 Ernteanteilen sind das 90 kg Spinat. Da ist unsere Halle für die Gemüseverteilung dann voller Kisten mit Spinat, die zuerst durch unsere Gemüsewaschanlage geschleust und dann gewogen und aufgeteilt werden müssen. Also massig Arbeit, bis der Spinat dann in euren Kochtöpfen und auf euren Tellern landet.
Die letzte Gemüseverteilung in diesem Jahr ist geschafft und wir sind gut für die vor uns liegenden Festtage mit leckerem Gemüse eingedeckt. Trotz des ziemlich ungünstigen Wetters für unseren Gemüseanbau waren wir das ganze Jahr über gut versorgt. Geschrumpfte Erträge beim einen Gemüse wurden durch gutes Wachstum bei anderem ausgeglichen. Unserem Anbau-Team an dieser Stelle ein großes Lob und herzlichen Dank für ihr großes Engagement, um uns abwechslungsreich und gesund zu ernähren!
Und beim Blick zurück auf dieses Jahr 2024 stechen zwei besondere Ereignisse ins Auge:
Anfang des Jahres haben wir groß unser 10-jähriges-Bestehen gefeiert und mit Erstauen festgestellt, dass wir unheimlich viel geschafft und gelernt haben in dieser Zeit. Und uns darüber gefreut, dass wir uns nach manchen Schwierigkeiten zu einer so tollen Gemeinschaft entwickelt haben.
Und am Ende dieses Jahres haben wir in eben dieser Gemeinschaft unsere Zukunftsvision von Agroforst praktisch in die Tat umgesetzt. Da war zuerst die Begeisterung für eine Idee im Anbau-Team, die wir dann über Ackernews und Zukunftstag an unsere Mitglieder und Freund*innen weiter gegeben haben. Und nach einer erfolgreichen Bewerbung um die Teilnahme an einem Agroforst-Förderprogramm ging es umgehend an die Umsetzung. Dank der guten Planung und Vorbereitung unseres Anbau-Teams konnte der Naturpark Schwarzwald Mitte-Nord sein Agroforst-Projekt am vergangenen Freitag bei uns und auf unserem Acker mit den anderen beteiligten Betrieben starten. Am Samstag waren dann rund 40 unserer Mitglieder mit Schubkarren und Spaten und viel Enthusiasmus auf dem Acker und haben Bäume und Hecken gepflanzt und erlebt, was wir gemeinsam hinkriegen können.
Diese stärkenden Erfahrungen in diesem hinter uns liegenden Jahr tragen uns nun hoffentlich auch noch ins nächste Jahr hinüber. Denn dort warten bestimmt wieder neue Herausforderungen auf uns.
Gemeinsam, solidarisch, in respektvollem Umgang miteinander, ist nicht nur viel zu erreichen, es macht auch sehr viel Freude und Spaß. In diesem Sinne allen erholsame und frohe Feiertage!
vielen Dank für die tatkräftige Unterstützung auf allen Ebenen! Alle Bäume wurden gepflanzt und der größte Teil der Hecke auch. Wir sind erleichtert und froh :-))
Hier ein paar Eindrücke von unserem tollen Pflanztag am Samstag:
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Passend zu unserer Agroforst-Aktion erschien am Montag der Artikel der Badische Zeitung: Agroforst soll helfen, Landwirtschaft besser ans Klima anzupassen – veröffentlicht am 16.12.2024 in der Badischen Zeitung
Vor knapp zwei Jahren kam eine Studie zum Klimawandel heraus, die mit einer Klimaerwärmung von mindestens 3 Grad in Baden Württemberg bis 2040 rechnete. Diese Studie und eigene Erfahrungen mit dem sich rasch ändernden Wetter aufgrund des Klimawandels hat uns zu unserer Broschüre und dem Zukunftstag 2023 veranlasst. Dort wurden Wünsche und Vorstellungen erarbeitet, wie wir die Entwicklung unserer SoLaVie bis 2030 sehen und wie wir klimaresilienter werden können. Es gab dazu verschiedene Blickwinkel: Biodiversität, Bildungsarbeit, Photovoltaik und Agroforst waren Themen.
Mit dem Begriff Agroforstwirtschaft werden Landnutzungssysteme bezeichnet, bei denen Gehölze (Bäume oder Sträucher) mit Ackerkulturen und/oder Tierhaltung so auf einer Fläche kombiniert werden, dass zwischen den verschiedenen Komponenten ökologische und ökonomische Vorteilswirkungen entstehen. (Nair, 1993)
Vorteile des Agroforst
Durch ein stärker dreidimensionales Anbausystem hat man eine höhere Ausnutzung der Sonnenenergie, was zu höherer Photosyntheseleistung führt und dadurch zu einem stärkeren Humusaufbau (Co² Bindung).
Durch verschiedene Effekte, wie Windschutz, Beschattung unseres Gemüses und Baumwurzeln, welche in tiefere Schichten wachsen, hat man ein besseres Wassermanagement.
Auch die Nährstoffe werden besser verfügbar und im System gehalten. Die Bäume erschließen Nährstoffe aus der Tiefe, transportieren sie nach oben und über den Blattfall werden sie wieder an den Oberboden abgegeben. Auch wird durch die tiefen Wurzeln und ihre Speichermöglichkeit ein Auswaschen von Nährstoffen verhindert – verbesserte Grundwasserqualität.
Insgesamt hat man einen höheren Flächenertrag – in Studien bis zu 130% der Ertragsleistung einer „normalen“ Ackerfläche.
Man bekommt eine breitere Produktpalette. In unserem Fall sind Aprikosen, Mandeln, Kaki, Kiwi und Quitten in Planung. Durch die Abreife im Herbst/Winter sorgen sie für eine bessere saisonale Verteilung von Arbeitsspitzen. Auch die Bewirtschaftung der Gehölze findet überwiegend im Winter statt.
Bäume fördern die Biodiversität ungemein.
Bäume sehen schön aus und spenden Gärtner*innen und Mithelfenden Schatten
Agroforst schützt vor Extremwetterereignissen wie Dürre (besseres Wassermanagement), Sturm (Windschutz) und Starkregen (bessere Wasseraufnahme an den Baumstreifen).
Agroforst macht uns widerstandsfähiger gegenüber dem Klimawandel
Schon jetzt – 1,5 Jahre später – haben wir die Rahmenbedingungen dafür geschaffen, ein Agroforstsystem bei uns auf dem Acker zu implementieren. In einem ersten Schritt haben wir vorausschauend eine weitere Stelle im Gemüseanbau eingerichtet, um die Mehrarbeit bewältigen zu können. In einem weiteren Schritt haben wir uns nach einer Finanzierung umgesehen. Der Naturpark Schwarzwald Mitte-Nord fördert ab diesem Jahr 10 Modell-Betriebe und einer davon ist unsere SoLaVie! Hurra, wir können starten!
Der Pflanztermin steht auch schon: Am 14.12.24 wollen wir gemeinsam mit euch ca. 80 Bäume pflanzen und unsere Hecke aufstocken. So wird unser Acker noch schöner, diverser und klimaangepasster.
Das Anbau-Team hat sich bereits 1 ½ Jahre lang vorbereitet und ist gut im Thema drin. Die genaue Datenerhebung und ein erstes Beratungsgespräch haben bereits stattgefunden und die ersten Pläne sind ausgearbeitet. In den nächsten Wochen ist die Detailplanung dran, damit wir wirklich am 14.12. die Bäume pflanzen können. Und dabei zählen wir auf eure tatkräftige Unterstützung. Für alle, die noch nie in ihrem Leben einen Baum gepflanzt haben wird das eine gute Gelegenheit, das nachzuholen. Aber auch erfahrene Baumpflanzer*innen sind willkommen.
Bei der Pflanzaktion gibt es viele unterschiedliche Schritte – vom Loch buddeln bis zum Hackschnitzel verteilen – es ist sicher für alle etwas dabei!
Wir freuen uns auf einen ereignisreichen Tag mit vielen tollen Menschen. Nehmen wir die Zukunft gemeinsam in die Hand! Lasst uns Bäume pflanzen!
Spaghetti-Kürbis (ist schon zum Großteil verteilt) Fruchtfleisch zerfällt beim Garen in „Spaghettis“ deshalb am besten halbieren und mit der Unterseite nach unten aufs Blech, backen bis er weich ist. Dann das Fruchtfleisch mit der Gabel auflockern und mit Kräutern und Gewürzen und Käse würzen und in der halben Kürbisschale mischen und direkt daraus essen. Schale ist nicht essbar.
Butternut aus dem kann man wirklich alles machen 😉 Schale ist zwar eher hart aber auch essbar
Hokkaido orange Klassiker, Schale essbar
Hokkaido grün sehr gut lagerbar und seehr lecker, Schale essbar
Sweet Dumpling heißer Tipp: Kappe abschneiden, aushöhlen, im Ofen vorbacken, dann mit leckeren Sachen füllen (z.B. Gorgonzola) und nochmal 10 min backen. Schale essbar
Jubiläumslied von Julia in Anlehnung an „Aurélie“ von Wir sind Helden
SoLaVies Gemüs ist ohne Frage sehr charmant. Selbst Kohl im März wird hier als wunderbar erkannt. Doch Gemüse ist nur Mittel, um zu zeigen was denn bitte unser Beitrag zur Ernährungswende ist:
SOLAVIE – mit Garantie sind wir heute schon bereit für Ernährungsgerechtigkeit
SoLaViee – in Aldene da fallen wir auf manchmal zwei Frauen auf nur einem Traktor drauf das ist Grund zu jubilieren, Gesellschaftsordnung korrigieren, doch 10 Jahre reichen dazu noch nicht aus! Ach SolaVie in Deutschland braucht Bewegung Zeit… Hier ist man nach Tagen erst zum ersten Schritt bereit Die nächsten Wochen wird gesprochen, sich aufs Gründlichste berochen und erst dann nähert man sich einander an.
SOLAVIE – mit Garantie ist es für uns alle mehr wie eine Lebensphilosophie 🙂
SoLaVie, so einfach ist das eben nicht hier haben andere Worte ein ganz anderes Gewicht: Arbeit beginnt, wo viele reden, diskutieren und abwägen, welches die bester aller Lösungen sein kann?! Ach SoLaVie, du sagst ich solle dir erklären, wie in aller Welt sich die Menschen dann ernähren? Wenn wir weiter alles geben, werden wir noch viel bewegen, wart‘s nur ab wie unser Acker Schule macht!
SOLAVIE – mit viel Profil schön, dass ihr mit dabei seid, sonst wären wir noch nicht so weiiiit!
72 Stunden Aktion im Regen-Hagel-Sonnenschein-Aprilwetter und am Ende ist unser Acker-Eingangsbereich neu strukturiert und soll verschiedenen Tierarten von Wildbiene bis Igel als Unterschlupf und Nistmöglichkeit dienen. Es wurde ein Sandarium angelegt, in dem erdnistende Wildbienen ihre Gänge in den Sand bauen können und daneben ein ziemlich gigantischer Lebensturm, der auf vier Ebenen Nistplätze und Versteckmöglichkeiten bietet.
Gebaut wurde das alles von Jugendlichen aus Neuried zwischen 9 und 15 Jahren aus der Jugendfeuerwehr, dem Jugendkreis und der Firmungsvorbereitung, unterstützt von unserem Anbauteam inklusive Heinz, den Teamern der 72-Stunden-Aktion und finanziell unterstützt von der BUND Ortsgruppe Neuried und weiteren diversen kleinen Spenden.
Sonnenenergie tut uns allen gut. Und im Anbau versuchen wir die Sonnenenergie zur Verfrühung unseres Gemüses in den Gewächshäusern zu nutzen. Für dieses Jahr haben wir uns vorgenommen, die Anzucht eigener Jungpflanzen zu erweitern. Einen Teil der Jungpflanzen bekommen wir von einem Jungpflanzen-Lieferanten in Torftöpfchen geliefert. Da bis 2030 kein Torf aus Moorböden für die Landwirtschaft mehr entnommen werden soll, wollen wir die Pflanzen selber in torffreier, regional produzierter Erde anziehen. Dafür benötigen wir aber besonders jetzt im Frühjahr höhere Temperaturen als in unseren Folientunneln. Deswegen haben wir über den Winter einen gebrauchten Folientunnel installiert, in dem wir uns zusätzlich zur Sonnenenergie auch noch die Wärmeenergie der Mistumsetzung zunutze machen: ein sogenanntes Frühbeet.
Hierzu haben wir eine 9m² große Fläche ca. 40cm tief ausgehoben, Steinplatten gegen Beikräuter am Rand angebracht und die Grube wieder mit frischem Pferde- und Kuhmist befüllt. Dieser erhitzte sich am Anfang der Umsetzung (Kompostierungsprozess) und hält jetzt einige Wochen über 20 Grad Bodentemperatur. Es liegt eine kleine Erdschicht obenauf, die die Pflanzen durchwurzeln können.
Mit Frühbeetscheiben aus der Solavie Mitgliedschaft gesponsert (danke Engelbert) wird das Beet nun abgedeckt und die Mistwärme von unten sowie die Sonnenenergie von oben zum Warmhalten der Pflänzchen genutzt, ein kleiner Jungpflanzenkindergarten sozusagen. Tomaten, Paprika, Aubergine und Zucchini gefällt es darin schon richtig wunderbar und auch Fenchel und Frühlingszwiebeln mögen die Temperaturen über 20 Grad gerne.
Tomaten im FrühbeetFrühbeeteAnzucht in Fluttischen
Wenn die Fruchtgemüse dann größer werden, werden sie im Gewächshaus untergebracht (danke Heinz), bis sie dann mit eurer Hilfe in die großen Gewächshäuser gepflanzt werden.
Wir möchten euch nochmal darauf hinweisen, dass man all unser Gemüse vor dem Verzehr waschen sollte. Wir haben kein Trinkwasser, nur Grundwasser, zum Waschen. Auch können wir nicht garantieren, dass unser Gemüse nicht mit Tieren des Ackers (Igel, Hasen, Mäuse, Vögel, etc.) in Kontakt kam.
Rein rechtlich müssen wir euch darauf hinweisen, dass unser Gemüse nicht als „verzehrfertig“ gilt. Beim Feldsalat merkt man es wahrscheinlich besonders, den bekommen wir mit unserer Gemüsewaschanlage nicht so richtig sauber.
Falls mich noch nicht alle kennen – ich heiße Johanna, bin 20 Jahre alt, komme aus der Nähe von Bremen und durfte den Oktober über Praktikantin bei euch – der SoLaVie Offenburg/Ortenau – sein. Meine Motivation, dieses Praktikum zu machen, kam daher, dass ich während meines einjährigen Freiwilligendienstes in Costa Rica in das Gärtnern und die Landwirtschaft schnuppern durfte und dadurch immer mehr Interesse dafür entwickelt habe. Die Frage ob oder inwiefern ich dem aber beruflich nachgehen will, war ich mir sehr unsicher und entschied mich dann, verschiedene Praktika in diese Richtung zu machen. Durch gemeinsame Freunde von Ricarda und mir aus dem Nationalpark Schwarzwald bin ich dann auf die SoLaVie gestoßen.
Was ich alles lernen und erleben durfte
Allem voran bin ich sehr dankbar für die Zeit hier – für die wirklich herzliche Begrüßung eines jeden Mitglieds, das ich kennenlernen, und die vielfältigen Sachen, die ich lernen durfte. Als ich ankam, hatte ich eine leise Vorahnung, was Solidarische Landwirtschaft sein könnte. Während dieses Monats habt ihr diese Vorstellung mit Leben gefüllt und mir die verschiedenen Seiten des Auslebens gezeigt.
Ich durfte beim Aktivenkreis, der AG Anbau sowie der Mitgliederversammlung miterleben, wie ihr als Verein funktioniert, ihr habt mir Einblick gewährt in Diskussionsthemen wie z.B. die diesjährig sehr vollen Erntekörbe und ich durfte die stets fröhliche Truppe aus Anbauteam und Helfenden bei verschiedensten Sachen unterstützen – von Feldsalatjäten bei 28°C restlicher Sommerhitze bis Spinaternten bei Regen und eisigem Nordwind. Ich durfte Traktor fahren, mich an der Broadfork auspowern, Karotten sähen, mit verschiedenen Geräten harken, Auberginen, Tomaten und Paprika aus den Gewächshäusern räumen, Neues pflanzen, beim Wachsen zusehen, die Gemüse durch die Waschmaschine ziehen, den Hubwagen manövrieren, das Gewächshaus hoch- und runterkurbeln, viel leckeres Gemüse ernten und essen, in der Verteilung helfen und Vieles mehr.
Bei dem Allem habe ich nicht nur ganz handfest für mich Neues über Gemüseanbau gelernt, sondern auch eine riesige Wertschätzung für die Arbeit hinter Nahrungsmitteln bekommen. Ich habe viele liebe Menschen kennengelernt, die mich inspiriert haben, mit denen ich spannende Unterhaltungen führen konnte und so jeder Tag wie im Flug verging. Ich habe viel über mich gelernt und bin der Studienwahl ein Stück näher gekommen.
Insbesondere danke ich von Herzen Julia, Ricarda und Benjamin, dass sie mich mit so offenen Armen aufgenommen, mir geduldig jede Frage beantwortet und mir viel Spannendes beigebracht habt. Ihr seid großartige Menschen! Ein riesiges Dankeschön an Regine, Thomas und Maximilian, dass ihr mich so herzlich bei euch aufgenommen und mir wie ein Ersatzzuhause geboten habt. Ich habe mich unglaublich wohl bei euch gefühlt! Außerdem danke ich euch allen, dass ihr Teil dieses wundervollen Wandels seid, ihr das Ganze mit Rat, Tat und finanziell unterstützt und sogar noch mit Kuchen auf dem Acker allen ein Lächeln aufs Gesicht zaubert!