Sonntagskaffee & „Unkraut“schau am Sonntag 31. Mai

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Nicht jede*r SoLaVista hat die Möglichkeit oder auch Lust auf dem Acker aktiv mitzuarbeiten. Möchte sich aber dennoch gerne mal auf dem Acker aufhalten, einfach mal um zu gucken, um sich zu unterhalten und und und…. Also auf zum Sonntagskaffee!

Jeweils am letzten Sonntag eines Monats, beginnend mit dem 31. Mai 2026 (14 – 17Uhr) ist der Acker für ein zwangloses Zusammenkommen geöffnet. Kommt vorbei, trinkt einen Kaffee und lernt Gleichgesinnte kennen. Bringt gerne Freunde und Bekannte mit, damit sie sehen, wo unser wundervolles Gemüse herkommt. 

Und übrigens: Was ist ein Sonntagskaffee ohne Kuchen? Kuchenspenden sind herzlich willkommen.

Auch am Sonntag und zwar um 15 Uhr könnt ihr euch auch der ersten „Unkraut“schau auf unserem Acker anschließen. 

Unkräuter? Beikräuter? Wie soll man sie eigentlich nennen, all die kleinen Pflanzen auf dem Acker zwischen den Gemüsebeeten? Tatsächlich: alle haben einen Namen!
Und sobald wir den Namen wissen, kommt uns das Wort „Unkraut“ nicht mehr in den Sinn!
Nach diesen Namen machen wir uns auf die Suche mit Handy und Bestimmungs-App. Vielleicht entdecken wir ja die Kohl-Gänsedistel, den Gundermann oder sogar den Christenschweiß.

Biotop-Exkursion

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Am Sonntag, den 17. Mai um 11 Uhr, startet dieses Jahr auch wieder eine Biotop-Exkursion durch die Rheinauen. Und Heinz konnte diesmal einen Referenten für uns gewinnen! Er hat viel zu berichten über die wunderbare Blütenvielfalt der Biotope und deren Bedeutung für die Artenvielfalt. Vielleicht sind schon die ersten Orchideen zu sehen!

Treffpunkt ist unser Acker.

Ihr könnt auf dem Traktoranhänger auf extra dafür hergerichteten Strohballen mitfahren, solange der Platz reicht. Ebenso könnt ihr auf euren Fahrrädern mitradeln.

Zum Ausklang spendieren wir am Grillplatz des Auenwildnispfades Brezeln und Apfelsaft. 

Ackeraktionswoche: Pflanzung von Freilandfruchtgemüse und meet & greet

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Liebe Mitglieder,

diese Woche ist das Wetter zwar nicht wie wir es uns für die Aktionswoche vom 11.-16.05.26 vorgestellt haben, dafür grünt und sprießt es aber sehr schön auf dem Acker! Es gibt noch ein paar übrige Tomaten und Paprika Pflanzen zu verschenken:)

Wir können eure Unterstützung gebrauchen bei der Ernte am Dienstag (12.05.), aber auch gut an den anderen Tagen, kommt und lasst euch nicht vom Wetter abschrecken 😉

Es gibt für alle eine passende Aufgabe, auch wenn ihr nicht pflanzen wollt.

Wir werden Paprika, Physalis, Melonen und Kürbisse im Freiland pflanzen und in den Gewächshäusern werden Auberginen und Paprika gepflanzt.
Dazu sind wir

  • Dienstag und Mittwoch von 9 bis 17 Uhr am Acker und machen eine gemeinsame
  • Mittagspause gegen 12 Uhr.
  • Am Donnerstag arbeiten wir nicht, aber
  • Freitag und Samstag könnt ihr uns auch noch gerne unterstützen.

Am Samstag Mittag gibt es um 12.30 Uhr Mittagessen mit meet and greet und alle neuen und alten an SoLaVie interessierten Menschen sind herzlich willkommen. Es wird nach dem Essen eine Ackerführung stattfinden, in der auch die Besonderheiten des biologischen Anbaus der Solavie dargestellt werden. Danach gibt es die Möglichkeit Fragen zu stellen zu unserem Verein und zu unserem Bezahlsystem.

Christine und Ulrike kredenzen am Dienstag und am Samstag eine warme Suppe. Ihr könnt auch noch gerne was mitbringen, vor allem auch eure eigenen Teller und Tassen 🙂

Wir freuen uns auf eine schöne, gemeinsame Woche mit euch!

Euer Anbauteam

Aktion „Offene Gartentür/jardin ouvert“ des Landratsamts Ortenaukreis & ADFC Radtour

Das SoLaVie-Ackertor war am Sonntag geöffnet und lockte viele Besucher auf den Acker. Der ADFC kam gleich aus zwei Richtungen, nämlich Offenburg und Lahr, angeradelt und das Landratsamt führte mit dem „Tag der offenen Gartentür“ ebenfalls interessierte Gartenfreunde auf den SoLaVie-Acker.

Unser Gärtner Benjamin führte die große Gruppe zu den verschiedenen Beeten, den Agroforst-Baumreihen und den Folientunneln, beantwortete viele Fragen und spannte immer wieder den Bogen von Pflanzenkunde bis zur Philosophie unseres Vereins.

Es war spannend und auch unterhaltsam, ihm zuzuhören und selbst langjährige SoLaVie-ler haben wieder etwas dazugelernt. Bei der Verköstigung von dem, was der Acker gerade zu bieten hat, kamen die Besucher miteinander ins Gespräch und es ließ sich auch wirklich gut aushalten auf unserem schönen, bunten, üppigen Acker.

Ein etwas anderes Erntedankfest…

Wurzelgemüse-Ernte und Erntedank 8. Oktober 2022 – Bei herrlichem Herbstwetter kamen große und kleine Helfer*innen auf den Acker, um Rote Bete zu ernten. Und fast haben wir es geschafft, alle aus der Erde zu holen. Ja, die tierischen Bewohner des Feldes haben uns doch mehr Arbeit beschert, als eingeplant. Bei drei Beeten führen die Fraßspuren später zu einer Pilzinfektion, wenn die Rote Bete dann in der Erdmiete lagern. Um dies zu verhindern, mussten wir sehr genau hinsehen und gut sortieren. Die 2. Wahl ist dennoch genießbar, aber eben nicht lange lagerfähig. Es wird also in den nächsten Wochen schon mal Rote Bete geben. Die „Guten“ gibt es dann in der Wintersaison.

Die Mittagspause mit einem reichhaltigen Büffet im Herbstsonnenschein war für alle ein Genuss. In Gesprächen kam doch immer wieder die Dankbarkeit zum Ausdruck, dass wir durch unsere Feldarbeit den Bezug zum Boden und den Pflanzen nicht verlieren. Wir wissen, dass eine gute Ernte nicht selbstverständlich ist. Darum können wir uns heute aus vollem Herzen freuen, dass unser Erntekorb bisher so üppig voll war und unsere Vorräte in der Erdmiete und in der Halle auch für den Winter reichen.

Die Fotos zeigen, dass Arbeiten und Genießen eng beisammen liegen können. Und für die zweite Schicht nach der Mittagspause motivierte ein Musikant mit schönen Gitarrenklängen die ermüdenden Helfer*innen.

Das war unser Frühlingsfest 2022

Bei herrlichem Wetter strömten alte und neue Mitglieder auf unseren Acker in Altenheim. Manche sahen sich nach langer Zeit erstmals wieder und sehr viele Neue waren zum ersten mal auf dem Acker. Julia und Ricarda führten über den Acker. Eine Vorstellungsrunde half, Kontakte aufzunehmen und später beim Essen und der Runde ums Feuer zu vertiefen. Die zusammen zubereitete Gemüsesuppe war super-lecker wie auch die vielen mitgebrachten Leckereien fürs Buffet. Wohl um die 50 Erwachsene und 20 Kinder genossen die Natur und das Gefühl, einer solch großen solidarischen Gemeinschaft anzugehören.