Solawi-on-Tour machte Station in Offenburg am 9. und 10.März 2019

Der Südwesten Deutschlands zählt zu den Gebieten mit noch relativ wenigen Projekten Solidarischer Landwirtschaft. Deshalb veranstaltete das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft zusammen mit Solavie Ortenau eine Informationsveranstaltung für Interessierte, vor allem für Gründungsinteressierte.

Am Samstag Abend folgten über 50 Personen der Einladung und erfuhren einiges über die vielfältigen Organisationsformen Solidarischer Landwirtschaft sowie Genaueres über das Projekt Solavie in der Ortenau. Anschließend war Gelegenheit zu individueller Beratung und Austausch.

36 Aktive aus bereits bestehenden und in Gründung befindlichen Projekten kamen am Sonntag zu einem ersten Vernetzungstreffen im Südwesten zusammen. Nach gegenseitigem Kennenlernen gab es regen Austausch in sechs verschiedenen Arbeitsgruppen und danach wurden die Ergebnisse allen vorgestellt. Da waren für die meisten wertvolle Tipps dabei. Die Stimmung war ausgezeichnet, die Versorgung durch Solavie Ortenau bestens und am Ende wünschten sich alle für die Zukunft ein bis zwei Vernetzungstreffen im Jahr sowie Unterstützung für Gründungsinitiativen. Zwei rundum gelungene Veranstaltungen.

Aktion Nistkästen-Bau

eingetragen in: Aktionen, SoLaVie-Geschichten

Am Samstag den 9. Februar trafen sich sechs Solavist*innen (5 Erwachsene und ein Junge, 10 Jahre alt) zur Nistkasten-Bauaktion in unserer Verteilhalle in Altenheim. Wir haben sieben Meisen-Nistkästen und einen Staren-Nistkasten gebaut. Diese werden an den Bäumen befestigt, die rund um die Halle stehen. Alle haben sich gefreut, dass wir dazu beigetragen haben, den Vögeln eine Nistmöglichkeit zu geben.

Wir sind Solavistas! Teil 13

eingetragen in: Wir sind Solavistas!

Alle Portraits unserer Solavistas findet ihr als Slide-Show hier ganz unten auf der Seite.

Übersetzung aus dem Norwegischen: „Ich interessiere mich für SoLaVie, weil es eine Hoffnung darstellt, einerseits für eine Zukunft, in der die Menschen viel besser und gesünder essen werden und, andererseits, weil es vielleicht eine wirksame Art ist, gegen den Monopolkapitalismus zu kämpfen, der jeden Tag immer mehr Menschen verschlingt.“

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